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Überblick

Kinderland  St. Anna

Das Kinderhaus wird offiziell eingeweiht


Vaterstettens Erste Bürgermeisterin Maria Wirnitzer wird um 15:30 Uhr ein Grußwort sprechen und das Eröffnungsband „symbolisch“ durchschneiden. Eingeladen sind auch die zuständigen Vertreterinnen und Vertreter des Amts für Familie, Jugend und Bildung, des Bauamts, der Planungsbüros Venus Architekten und toponauten freiraumarchitekten sowie der Elternbeirat und der Gemeinderat.

 Mit dem neuen Kinderhaus konnte das Provisorium Kinderland Gluckstraße für die Bereiche Krippe und Kindergarten aufgelöst und sogar noch eine weitere Krippengruppe geschaffen werden. St. Anna ist für insgesamt 111 Kinder konzipiert (75 Kindergarten- und 36 Krippenkinder). Träger des neuen Kinderhauses ist die Kinderland Plus gGmbH, die in Vaterstetten noch vier weitere Einrichtungen betreut.

 Bürgermeisterin Maria Wirnitzer freut sich über die Fertigstellung des Großprojekts: „St. Anna ist ein weiterer Meilenstein in der gemeindlichen Kinderbetreuung und der Förderung klimafreundlicher Bauvorhaben.“

 Der Entwurf von Venus Architekten in München setzt auf einen weitgehend klimaneutralen Betrieb und auf ein naturnahes Konzept, das sich in seiner Holzbauweise sowie in der landschaftsplanerischen Gestaltung wiederfindet. Letztere wurde von den Freisinger Landschaftsarchitekten Toponauten auf einem Grundstück mit altem Baumbestand umgesetzt. 

 Das neue Kinderhaus ist nach dem Grundstückseigentümer, dem Orden der Sankt-Anna-Schwestern, benannt. Auch der Name der neu geschaffenen Straße, an der die Einrichtung liegt, soll an das Lebenswerk der Ordensschwester Gabriele Boll erinnern. Sr. Gabriele Boll leitete das Haus Maria Linden und ist Ehrenbürgerin der Gemeinde Vaterstetten.