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Weltkindertag 2026

Andacht zum Gedenken an die verstorbenen Kinder


Die Stele auf dem Friedhof Vaterstetten wurde in Gedenken an sogenannte Sternenkinder errichtet und dient auch als Begräbnisstätte.

Vor 25 Jahren wurde mit einer Stele auf dem Friedhof in Vaterstetten ein symbolischer Ort der Trauer und des Gedenkens an sogenannte Sternenkinder geschaffen. Unter dem Leitgedanken „Für die Würde des Menschen von Anfang an“ erinnert der Gedenkort an Kinder, die während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach verstorben sind. Seine Errichtung geht auf die Anfrage eines engagierten Vaterstettener Ehepaares zurück und erfolgte 2000 während der Amtszeit von Bürgermeister Peter Dingler. Die ökumenische Einweihung war dann am 15. Juli 2001 unter Dinglers Nachfolger Robert Niedergesäß. Seit 2024 dient der Gedenkort auch als Begräbnisstätte.

Die Andacht beginnt um 9.15 Uhr in der Aussegnungshalle. Anschließend gehen alle gemeinsam zum Gedenkstein. Nach einleitenden Worten von Vaterstettens Erster Bürgermeisterin Maria Wirnitzer gestalten Pfarrerin Heubeck, Diakon Wetzel und Frau Steinleitner die ökumenische Andacht. Kindergartenkinder präsentieren passend zum diesjährigen Motto „Alle Knospen springen auf“   selbst gestaltete, aufgehende Papierblumen – ein Zeichen der Hoffnung und des Lebens.