Das Private im Getto


Das Private im Ghetto 1939 bis 1944
Während des Zweiten Weltkriegs errichteten die deutschen Besatzer in den eroberten osteuropäischen Gebieten Ghettos, in denen sie die jüdische Bevölkerung konzentrierten. Dort herrschten katastrophale Lebensbedingungen, die Bevölkerung war permanent von den Vernichtungsaktionen der Deutschen bedroht. Am Beispiel vier ausgewählter Ghettos im vormaligen Polen geht es in dem Vortrag darum, wie die Ghettobewohner versuchten, ihr Privatleben anzupassen, zu verteidigen oder umzuformen. Quellengrundlage sind vor allem zeitgenössische Tagebücher und Briefe.  
Carlos Alberto Haas, geboren 1985 in Guatemala-Stadt, wuchs im unterfränkischen Aschaffenburg auf. Nach dem Studium der Geschichte und der Musikwissenschaft in Heidelberg und Rom ist er seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München. Im Februar 2018 wurde er an der LMU München mit der Arbeit "Das Private im Ghetto" zum jüdischen Privaten Leben promoviert. 
 

Veranstalter:

Volkshochschule Vaterstetten e.V.
Straße:
Baldhamer Str. 39
PLZ/Ort:
85591 Vaterstetten

Telefon
(08106) 35 90 35
Fax
(08106) 35 90 16

 

Zeitraum:
von 19:00 bis 20:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Volkshochschule Vaterstetten e.V.
Straße:
Baldhamer Str. 39
PLZ/Ort:
85591 Vaterstetten

Telefon
(08106) 35 90 35
Fax
(08106) 35 90 16


 
Termine:
Gesamter Zeitraum:
18. März 2019
Letzter Termin:
18. März 2019

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