Alaska - von Bären, Russen und Indidanern


Lichtbildervortrag
Mit der Jagd nach Seeotter-Fellen gründeten die Russen eine Siedlung auf der Insel Kodiak. Die Lagerhalle ist heute das Baranow-Museum. Neben der russischen Vergangenheit (Orthodoxe Kirche, Seminar) und den eingeborenen Alutiiq ist Kodiak durch seine Bären bekannt. Auch die Kenai-Halbinsel zeigt in der Stadt Kenai, aber noch mehr in Nicolaevsk den russischen Einfluß. Seward, ehemaliger Schiffsbauplatz der Russen, ist heute Anziehungspunkt für Touristen: Hafen, Ausflüge in den Kenai Fjords National Park, Schlittenhundefahrten auch im Sommer, Eisenbahnendpunkt. In Valdez beginnt der Richardson Highway, begleitet von der Öl-Pipeline zum Nordpolarmeer. Mit der Ausdehnung der Seeotter-Jagd verlegten die Russen die Verwvaltungszentrale ihrer Kolonie nach Sitka im heutigen Südostalaska, nach dem Kauf durch die USA Hauptstadt von Alaska bis 1906. Die ehemaligen Kampfstätten der eingeborenen Tlingit mit den Russen sind heute Nationalpark, wie auch das ehemalige russische Bischofshaus. Als weiteren Stützpunkt errichteten die Russen Ft. Ross in Kalifornien, verkauften es aber nach knapp 30 Jahren an J. Sutter. Fauna, Flora und die verschiedenen Kulturen vereinen sich in beeindruckender Weise entlang des Golfes von Alaska.

Veranstalter:

Volkshochschule Vaterstetten e.V.
Straße:
Baldhamer Str. 39
PLZ/Ort:
85591 Vaterstetten

Telefon
(08106) 35 90 35
Fax
(08106) 35 90 16

 

Zeitraum:
von 19:30 bis 21:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Volkshochschule Vaterstetten e.V.
Straße:
Baldhamer Str. 39
PLZ/Ort:
85591 Vaterstetten

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(08106) 35 90 35
Fax
(08106) 35 90 16


 
Termine:
Gesamter Zeitraum:
18. April 2018
Letzter Termin:
18. April 2018

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